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Nachhaltigkeit

Als die Herausforderung unserer Zeit sehen wir den schonenden Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten. Weil wir glauben, dass sich dieser Aufgabe kein Bereich der Gesellschaft und Wirtschaft entziehen darf, beleuchten wir auch unser sensibles Gebiet der Zahnmedizin auf ökologische Verbesserungspotentiale. Als erste Maßnahmen haben wir z.B. Einmalplastikbecher als Spülgefäß für unsere Patienten durch mehrfach benutzbare Gläser ersetzt. Das aufwendigere Aufbereitungsverfahren nehmen wir gerne gegenüber dem eingesparten Müll in Kauf. Eine Testphase mit waschbaren Handtüchern statt der üblichen Einmalpapierserviette haben wir gerade begonnen. Beide Maßnahmen zeigen im Übrigen auch sehr gut auf, dass ein Gewinn für die Ökologie durchaus einher gehen kann mit einem Komfortgewinn für den Menschen und sich beides in keinster Weise widersprechen muss. Neben fachlichen Überlegungen nehmen wir auch aus ökologischer Sicht Abstand davon, Zahnersatz im Ausland herstellen zu lassen, da gerade solch weite, bei großen zahntechnischen Arbeiten mehrfache Transportwege eine unnötige Umweltbelastung gegenüber der Herstellung im eigenen Haus oder der Region bedeuten. Die Implementierung nachhaltiger Zahnpflegeprodukte als Alternative zu kunstoffbasierten Produkten für unsere Patienten rundet die erste Phase unserer Bemühungen in diesem Bereich ab. Wenn Sie sich in diesem Zusammenhang über unsere Kapselkaffeemaschine im Wartezimmer wundern, so ist der Einsatz dieser dadurch erklärbar, dass der Bezug von Kaffee in unserem Wartezimmer auch wegen unserer in der Regel geringer Wartezeit tatsächlich durch sehr selten genutze Kapseln ökologischer ist, als signifikante Mengen an Bohnen eines möglichen Vollautomaten wegzuschmeißen, die wegen „Nichtbenutzung“ schal geworden sind. Als kaltes Erfrischungsgetränk um die Wartezeit zu überbrücken haben wir uns für Wasser von VivaConAqua, einer Organisation, die sich für den weltweiten Zugang zu sauberen Trinkwasser einsetzt, entschieden. Um den überflüssigen Kauf von häufig quer durch Europa transportierten „Marken“-Wassern zu begegnen habe wir uns weiterhin dem „Refill“-Netzwerk angeschlossen. Für weitere Massnahmen in diesem Bereich sind wir hierbei für Anregung von Seiten unserer Patienten sehr offen, denn wir wissen, dass eine „Kurskorrektur“ unseres Verhaltens auf diesem schönen Planeten nur als Kraftanstrengung aller zu erreichen ist.

 

 

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